Gast
09.09.2006, 12:39
Die Vorstellung bei Prof. Schöneberg lief telefonisch ab und war nach zwei Minuten beendet(bringen Sie einen Kittel mit, seien Sie pünktlich).
Los ging es mit der Anatomie, zwei von uns mussten zuerst an die Mikroskope und eine Embryozeichnung beschriften(eine allgemeine aus dem Skript). Die anderen beiden wurden in der Zeit an der Leiche und an den Präparaten geprüft. Es war immer Einer an der Reihe und der Andere durfte schweigend den beiden anderen Prüfern gegenüber sitzen. Frau Dr. Brylla war freundlich und es war auch nicht schlimm, wenn man etwas mal nicht wusste. Sie legt Wert darauf, dass man in der Lage ist etwas zu beschreiben, hilft aber auch, wenn man ins Stocken gerät. Es wurden zwei Runden Makroskopie geprüft plus eine Runde ZNS (an Feuchtpräparaten) Hier die Themen an die ich mich noch erinnern kann, die aber nicht alle von mir beantwortet werden mussten:
-Herz
-Schluckakt
-portokavale Anastomosen
-knöcherner Thorax incl.Rippen
-Harnblase
-Motorik mit dazugehörigen Arealen des Kortex
-zeigen der Olive
-Trigeminus mit seinen Kernen und ihren unterschiedlichen Funktionen
-Histo: Hoden, Glandula sublingualis, Caput epididymidis, Herzmuskel längs und quer (an den Rest kann ich mich nicht erinnern)
Zur Physiologie
Herr Dr. Robine prüft eine Runde vegetative und eine Runde animalische Physiolgie, er sagt jeweils vor Beginn der Runde die Themen. Eine Person muss beginnen, die Anderen haben noch Zeit sich gedanken zu machen.
Die Themen.
-Niere mit starkem Bezug zum Praktikum
-Riechen
-Id-Kurve
-Auge (Myopie, Hyperopie, Astigmatismus, sphärische und chromatische Abberation)
-Schlaf (unspezifische Thalamuskerne, EEG mit ungefährer Angabe der Frequenz zu den einzelnen Phasen, aufsteigendes aktivierendes System der Formatio reticularis)
-EKG
-Diagramm mit mehreren Parametern auf einer Zeitachse unter anderem EKG und Schlagvolumen
-Leistungsumsatz (Praktikum)
Biochemie:
Prof. Schöneberg prüft zwei Runden, wobei die Fragen gelost werden. Er fragt praktisch immer nach und meist kommt man früher oder später an den Punkt,wo man nicht mehr weiter weiß; davon darf man sich nicht verunsichern lassen. Er weicht mit seinen Fragen aus, wenn er merkt, dass bei diesem Thema nichts mehr zu holen ist.
Die Themen.
-Blutgerinnung
-Melatonin, Hyopthalamus, Hypophyse
-Antikörper
-Calciumstoffwechsel
-Gentherapie ( z.B. wie kann man DNA in Zellen einschleußen > Plasmide, Retroviren)
-Lipide (Vorstellung des Aufbaus wurde erwartet: skizieren Sie mal ein TAG)
-Mutationen auf genetischer Ebene , Mutagene (Beispiele)
-Zellzyklus (Checkpoints, Cycline, CDKs, Onkogene, Protoonkogene, Tumorsupressorgene)
Alles in allem war es eine faire Prüfung, es ist immer ein wenig davon abhängig, welche Fragen man bekommt. Prof. Schöneberg war ein angenehmer Vorsitzender, der sich bewusst ist, dass Biochemie zwar eine wichtiges Fach ist, es aber auch noch Anatomie und Physiologie gibt.
Noten 2,2,3,3
Los ging es mit der Anatomie, zwei von uns mussten zuerst an die Mikroskope und eine Embryozeichnung beschriften(eine allgemeine aus dem Skript). Die anderen beiden wurden in der Zeit an der Leiche und an den Präparaten geprüft. Es war immer Einer an der Reihe und der Andere durfte schweigend den beiden anderen Prüfern gegenüber sitzen. Frau Dr. Brylla war freundlich und es war auch nicht schlimm, wenn man etwas mal nicht wusste. Sie legt Wert darauf, dass man in der Lage ist etwas zu beschreiben, hilft aber auch, wenn man ins Stocken gerät. Es wurden zwei Runden Makroskopie geprüft plus eine Runde ZNS (an Feuchtpräparaten) Hier die Themen an die ich mich noch erinnern kann, die aber nicht alle von mir beantwortet werden mussten:
-Herz
-Schluckakt
-portokavale Anastomosen
-knöcherner Thorax incl.Rippen
-Harnblase
-Motorik mit dazugehörigen Arealen des Kortex
-zeigen der Olive
-Trigeminus mit seinen Kernen und ihren unterschiedlichen Funktionen
-Histo: Hoden, Glandula sublingualis, Caput epididymidis, Herzmuskel längs und quer (an den Rest kann ich mich nicht erinnern)
Zur Physiologie
Herr Dr. Robine prüft eine Runde vegetative und eine Runde animalische Physiolgie, er sagt jeweils vor Beginn der Runde die Themen. Eine Person muss beginnen, die Anderen haben noch Zeit sich gedanken zu machen.
Die Themen.
-Niere mit starkem Bezug zum Praktikum
-Riechen
-Id-Kurve
-Auge (Myopie, Hyperopie, Astigmatismus, sphärische und chromatische Abberation)
-Schlaf (unspezifische Thalamuskerne, EEG mit ungefährer Angabe der Frequenz zu den einzelnen Phasen, aufsteigendes aktivierendes System der Formatio reticularis)
-EKG
-Diagramm mit mehreren Parametern auf einer Zeitachse unter anderem EKG und Schlagvolumen
-Leistungsumsatz (Praktikum)
Biochemie:
Prof. Schöneberg prüft zwei Runden, wobei die Fragen gelost werden. Er fragt praktisch immer nach und meist kommt man früher oder später an den Punkt,wo man nicht mehr weiter weiß; davon darf man sich nicht verunsichern lassen. Er weicht mit seinen Fragen aus, wenn er merkt, dass bei diesem Thema nichts mehr zu holen ist.
Die Themen.
-Blutgerinnung
-Melatonin, Hyopthalamus, Hypophyse
-Antikörper
-Calciumstoffwechsel
-Gentherapie ( z.B. wie kann man DNA in Zellen einschleußen > Plasmide, Retroviren)
-Lipide (Vorstellung des Aufbaus wurde erwartet: skizieren Sie mal ein TAG)
-Mutationen auf genetischer Ebene , Mutagene (Beispiele)
-Zellzyklus (Checkpoints, Cycline, CDKs, Onkogene, Protoonkogene, Tumorsupressorgene)
Alles in allem war es eine faire Prüfung, es ist immer ein wenig davon abhängig, welche Fragen man bekommt. Prof. Schöneberg war ein angenehmer Vorsitzender, der sich bewusst ist, dass Biochemie zwar eine wichtiges Fach ist, es aber auch noch Anatomie und Physiologie gibt.
Noten 2,2,3,3