Stonehead
08.09.2006, 18:07
1. Abschnitt der Ärztlichen Prüfung (neue ÄAppO) - 08.09.2006
Anatomie: PD Dr. Fitzl
Physiologie: Prof. Dr. Asmussen (Vorsitz)
Biochemie: Prof. Dr. Schellenberger
Die Vorstellung erfolgte beim Prüfungsvorsitzenden telefonisch, allerdings war auf der Einladung des LPA die Nummer der Sekretärin angegeben. Eine persönliche Vorstellung war bei Prof. Asmussen nicht nötig. Bei den beiden anderen Prüfern meldete ich mich per E-Mail.
Die erste Überraschung kam schon zu Beginn, als vor uns vier Prüflingen statt Prof. Birkenmeier (der eigentlich angekündigt war) der Prof. Schellenberger auftauchte. Wir wurden im Foyer der Anatomie freundlich begrüßt und dann ging es in den Konferenzraum, wo wir den Prüfern gegenübersaßen. Die Stimmung war sehr gelassen und locker, es wurde manchmal auch der ein oder andere Scherz gemacht. Wir wurden nacheinander von jedem in mehreren Runden geprüft, es hat insgesamt 3,5 Stunden gedauert.
Anatomie:
- 2 Präparate mikroskopieren: er möchte die Diagnose und die Färbung wissen, eine Zeichnung kann man anfertigen, muss man aber nicht
- eine Embryologiezeichnung zur allgemeinen Embryologie (wie die im Skript) sollte beschriftet werden
Dann ging es quer durch die ganze Anatomie:
- Fornix (Teile, Lage, zu welchem System gehört er), Hippocampus (Struktur – nur makroskopisch)
- am Gehirnmodell zeigen: Indusium griseum, Corpus callosum
- Liquor cerebrospinalis – wo produziert, wohin fließt er, wo resorbiert
- Lumbalpunktion – wo mache ich sie, durch welche Strukturen kommt die Kanüle durch, wo endet das Rückenmark
- am Modell des Halswirbels mit Rückenmarkskanal sollten die Rückenmarkshautverhältnisse und der Unterschied zu den Hirnhautverhältnissen dargestellt werden
- N. vagus: Verlauf, sensible Ganglien nicht vergessen!
- Mittelohrmuskeln: Ursprung, Ansatz, Innervation
- Hüftgelenk: welche Muskeln bewegen das Gelenk wie
- Adduktoren: welche gibt es, wie werden sie innerviert, Adduktorenkanal
- Muskulatur des Schultergürtels: Rotatorenmanschette, M. deltoideus mit Teilen und genauer Funktion
- Armverletzung: wo darf ich das Hauptgefäß nicht abbinden? (zwischen den Abgängen der A. subscapularis und A. profunda brachii)
- Thenarmuskulatur
- Mamma: Lage, Aufbau, Gefäßversorgung, Lymphabfluss
- Duodenum: Teile, Lage zum Peritoneum, wie wird es innerviert (er wollte dann auf das enterische Nervensystem hinaus), Gefäßversorgung
à„Sie haben einen Patienten mit massiven Ösophagusvarizen. Woran müssen Sie dabei in erster Linie denken?“ – portale Hypertension, portokavale Anastomosen
- Gallenfluss, Gallenstein – was ist die Folge (Rückstau in die Gallenblase und dann in die Leber, Druck in den Gallenwegen erhöht sich, Galle geht durch die tight junctions der Gallenkapillaren ins Blut über, posthepatischer Ikterus), dazu Hepatozyt mit Disse-Raum und Lebersinusoid aufmalen
Dr. Fitzl ist ein sehr ruhiger und netter Prüfer. Er versucht, einen in die richtige Richtung zu lenken und verzeiht viele Fehler. Entgegen meinen Erwartungen ließ er kaum etwas malen, sondern ging stattdessen oft an die Modelle.
Physiologie:
- p-t- und V-t-Diagramm des rechten Ventrikels
- Adaptationskurve am Auge, Kohlrausch-Knick, wie erhält man die Kurve für Zapfen und Stäbchen einzeln, Vitamin A (wo kommt es vor, bei Vitamin A-Mangel Nachtblindheit)
- foveales Vorbeisehen: bei Dunkelheit hat man ein Zentralskotom (Fovea centralis: nur Zapfen), daher kann man einen Stern am Himmel nicht fixieren, man muss etwas vorbeisehen
- Mechanismen des venösen Rückstroms zum Herzen: Druckdifferenz Kapillaren – Vorhof, Ventilebenenmechanismus, arteriovenöse Kopplung, Venenklappen
à„Welche Venen haben keine Venenklappen?“ – Kopf- und Halsvenen, V. cava inferior und superior
- Anforderungen an eine Blutersatzlösung: Isoionie, Isotonie, Isohydrie - "Wie stellt man den physiologischen pH-Wert ein?" - mit einem Puffersystem
- Pfeffer-Zelle, Praktikum Niere: "Wie misst das Gerät die Osmolarität des Harns?"
à„Welche Funktion hat das Mittelohr?“ - Schallweiterleitung und Impedanzwandlung: Fläche Trommelfell und Stapesfußplatte, Hebelwirkung der Gehörknöchelchen – unbedingt noch mal Hebelgesetz anschauen, einarmiger und zweiarmiger Hebel; Druckausgleich über die Tuba auditiva
à„Ich sitze im Flugzeug, es geht schnell aufwärts, schlucke und kaue, aber die Tube geht nicht auf. Was kann ich da machen?“ Bei dieser Frage habe ich ganz schön geeiert, er wollte den Valsalva-Pressdruckversuch wissen.
à„Haben alle Tiere 3 Gehörknöchelchen?“ – Nein, bei Amphibien, Reptilien und Vögeln ist es ein Knochenstab (Columella, entspricht dem Steigbügel, ist aber überhaupt nicht schlimm, wenn man das nicht weiß)
- Lunge: Funktion des Totraums, Staublungenkrankheiten (Pneumokoniosen): Asbestose (durch eingeatmeten Staub von Asbest), Silikose (Inhalation von quarzhaltigem Staub), Anthracose (Einatmung von Kohlenstaub)
- doppelsinnige Erregungsleitung am Nerven (Bsp.: Reizung eines alpha-Motoneurons: ein AP läuft orthodrom zum Muskel, ein AP läuft antidrom zum Perikaryon)
Prof. Asmussen hat seine „traditionellen“ Fragen, die aber manchmal noch durch den ein oder anderen Zusatz erweitert werden. Trotzdem erklärt er in der Prüfung sehr viel, so dass man selbst dann noch was lernt. Er gibt auch viele Hilfestellungen und Tipps, also wirklich machbar!
Biochemie:
Prof. Schellenberger verteilte Zettel und dann sollten wir erst mal losmalen: Glykolyse; Citrat-Zyklus; Cholesterolbiosynthese; Glucocorticoidsynthese; typisches Gen, das durch die Polymerase II transkribiert wird (Exons, Introns), dazu die mRNA in ihrer reifen Form
- Mechanismen der Enzymregulation, Beispiele für Enzymhemmung, Lineweaver-Burk-Diagramm
- Seitenwege der Glykolyse bzw. von der Glykolyse abzweigende Stoffwechselwege: Pentosephosphatweg, Glykogensynthese, Synthese von Glucuronsäure – „Wofür braucht man Glucuronsäure?“ – Biotransformation, Konjugierung von Bilirubin
- Regulation des Glykogenstoffwechsels und von Glykolyse und Gluconeogenese (sowohl allosterische als auch epigenetische Mechanismen)
- Proteoglykane und Glykoproteine - Aufbau
- Insulin: Rezeptor, Signaltransduktion (IRS, PI3-Kinase, Proteinkinase B, ...)
- ketoazidotisches, hyperosmolares und hypoosmolares Koma
à„Welche Synthesevorgänge starten mit Acetyl-CoA?“ – FS-Synthese, Ketonkörpersynthese, Cholesterolbiosynthese, ...
- Biochemie des Sehvorgangs: Rhodopsin, Transducin, cGMP-Phosphodiesterase und Kanäle
- Xeroderma pigmentosum: Lichtüberempfindlichkeit, fehlerhafte Reparatur von UV-Schäden der DNA
- antithrombotische Eigenschaften des Gefäßendothels (NO, Prostacyclin), Thrombozytenaggregation (Thromboxan A2, ADP), physiologische Gerinnungshemmer (TFPI, Protein C/S)
- Gewebsthromboplastin, wo wird es exprimiert (subendotheliale Zellen), was bewirkt es (Bindung von Faktor VII)
- Heparin: zu welcher Stoffklasse gehört es, Wirkung, Gegenmittel (Protamin)
à„Sie operieren einen Patienten, um dessen Gallenstein im Ductus choledochus zu entfernen. Während der Operation verblutet der Patient. Was ist die Ursache hierfür?“ – Vitamin K-Resorption gestört, keine Carboxylierung der Gerinnungsfaktoren
- COX: Isoenzyme, Wirkung von Aspirin, Folge für die Blutgerinnung: Hemmung
- Splicing von mRNA, welche mRNA wird nicht polyadenyliert (Histonproteine)
Prof. Schellenberger fragt sehr breit durch die ganze Biochemie und gibt einem nicht wirklich viel Zeit zum Nachdenken. Oftmals nimmt er die Antwort schon fast vorweg. Er fragt sehr genau und solange, bis man nichts mehr weiß, ist aber sehr nett und auch nicht gleich böse, wenn mal was nicht so kommt, wie er es haben möchte. Wichtig: er lässt sich viele Stoffwechselwege in Schemata aufmalen.
Nur nicht schweigen, immer schön erzählen – das freut die Prüfer. An alle, die noch müssen: es ist wirklich halb so schlimm, selbst die Einser haben einige Lücken gehabt – ihr schafft das!
Noten: 1, 1, 3, 1
Anatomie: PD Dr. Fitzl
Physiologie: Prof. Dr. Asmussen (Vorsitz)
Biochemie: Prof. Dr. Schellenberger
Die Vorstellung erfolgte beim Prüfungsvorsitzenden telefonisch, allerdings war auf der Einladung des LPA die Nummer der Sekretärin angegeben. Eine persönliche Vorstellung war bei Prof. Asmussen nicht nötig. Bei den beiden anderen Prüfern meldete ich mich per E-Mail.
Die erste Überraschung kam schon zu Beginn, als vor uns vier Prüflingen statt Prof. Birkenmeier (der eigentlich angekündigt war) der Prof. Schellenberger auftauchte. Wir wurden im Foyer der Anatomie freundlich begrüßt und dann ging es in den Konferenzraum, wo wir den Prüfern gegenübersaßen. Die Stimmung war sehr gelassen und locker, es wurde manchmal auch der ein oder andere Scherz gemacht. Wir wurden nacheinander von jedem in mehreren Runden geprüft, es hat insgesamt 3,5 Stunden gedauert.
Anatomie:
- 2 Präparate mikroskopieren: er möchte die Diagnose und die Färbung wissen, eine Zeichnung kann man anfertigen, muss man aber nicht
- eine Embryologiezeichnung zur allgemeinen Embryologie (wie die im Skript) sollte beschriftet werden
Dann ging es quer durch die ganze Anatomie:
- Fornix (Teile, Lage, zu welchem System gehört er), Hippocampus (Struktur – nur makroskopisch)
- am Gehirnmodell zeigen: Indusium griseum, Corpus callosum
- Liquor cerebrospinalis – wo produziert, wohin fließt er, wo resorbiert
- Lumbalpunktion – wo mache ich sie, durch welche Strukturen kommt die Kanüle durch, wo endet das Rückenmark
- am Modell des Halswirbels mit Rückenmarkskanal sollten die Rückenmarkshautverhältnisse und der Unterschied zu den Hirnhautverhältnissen dargestellt werden
- N. vagus: Verlauf, sensible Ganglien nicht vergessen!
- Mittelohrmuskeln: Ursprung, Ansatz, Innervation
- Hüftgelenk: welche Muskeln bewegen das Gelenk wie
- Adduktoren: welche gibt es, wie werden sie innerviert, Adduktorenkanal
- Muskulatur des Schultergürtels: Rotatorenmanschette, M. deltoideus mit Teilen und genauer Funktion
- Armverletzung: wo darf ich das Hauptgefäß nicht abbinden? (zwischen den Abgängen der A. subscapularis und A. profunda brachii)
- Thenarmuskulatur
- Mamma: Lage, Aufbau, Gefäßversorgung, Lymphabfluss
- Duodenum: Teile, Lage zum Peritoneum, wie wird es innerviert (er wollte dann auf das enterische Nervensystem hinaus), Gefäßversorgung
à„Sie haben einen Patienten mit massiven Ösophagusvarizen. Woran müssen Sie dabei in erster Linie denken?“ – portale Hypertension, portokavale Anastomosen
- Gallenfluss, Gallenstein – was ist die Folge (Rückstau in die Gallenblase und dann in die Leber, Druck in den Gallenwegen erhöht sich, Galle geht durch die tight junctions der Gallenkapillaren ins Blut über, posthepatischer Ikterus), dazu Hepatozyt mit Disse-Raum und Lebersinusoid aufmalen
Dr. Fitzl ist ein sehr ruhiger und netter Prüfer. Er versucht, einen in die richtige Richtung zu lenken und verzeiht viele Fehler. Entgegen meinen Erwartungen ließ er kaum etwas malen, sondern ging stattdessen oft an die Modelle.
Physiologie:
- p-t- und V-t-Diagramm des rechten Ventrikels
- Adaptationskurve am Auge, Kohlrausch-Knick, wie erhält man die Kurve für Zapfen und Stäbchen einzeln, Vitamin A (wo kommt es vor, bei Vitamin A-Mangel Nachtblindheit)
- foveales Vorbeisehen: bei Dunkelheit hat man ein Zentralskotom (Fovea centralis: nur Zapfen), daher kann man einen Stern am Himmel nicht fixieren, man muss etwas vorbeisehen
- Mechanismen des venösen Rückstroms zum Herzen: Druckdifferenz Kapillaren – Vorhof, Ventilebenenmechanismus, arteriovenöse Kopplung, Venenklappen
à„Welche Venen haben keine Venenklappen?“ – Kopf- und Halsvenen, V. cava inferior und superior
- Anforderungen an eine Blutersatzlösung: Isoionie, Isotonie, Isohydrie - "Wie stellt man den physiologischen pH-Wert ein?" - mit einem Puffersystem
- Pfeffer-Zelle, Praktikum Niere: "Wie misst das Gerät die Osmolarität des Harns?"
à„Welche Funktion hat das Mittelohr?“ - Schallweiterleitung und Impedanzwandlung: Fläche Trommelfell und Stapesfußplatte, Hebelwirkung der Gehörknöchelchen – unbedingt noch mal Hebelgesetz anschauen, einarmiger und zweiarmiger Hebel; Druckausgleich über die Tuba auditiva
à„Ich sitze im Flugzeug, es geht schnell aufwärts, schlucke und kaue, aber die Tube geht nicht auf. Was kann ich da machen?“ Bei dieser Frage habe ich ganz schön geeiert, er wollte den Valsalva-Pressdruckversuch wissen.
à„Haben alle Tiere 3 Gehörknöchelchen?“ – Nein, bei Amphibien, Reptilien und Vögeln ist es ein Knochenstab (Columella, entspricht dem Steigbügel, ist aber überhaupt nicht schlimm, wenn man das nicht weiß)
- Lunge: Funktion des Totraums, Staublungenkrankheiten (Pneumokoniosen): Asbestose (durch eingeatmeten Staub von Asbest), Silikose (Inhalation von quarzhaltigem Staub), Anthracose (Einatmung von Kohlenstaub)
- doppelsinnige Erregungsleitung am Nerven (Bsp.: Reizung eines alpha-Motoneurons: ein AP läuft orthodrom zum Muskel, ein AP läuft antidrom zum Perikaryon)
Prof. Asmussen hat seine „traditionellen“ Fragen, die aber manchmal noch durch den ein oder anderen Zusatz erweitert werden. Trotzdem erklärt er in der Prüfung sehr viel, so dass man selbst dann noch was lernt. Er gibt auch viele Hilfestellungen und Tipps, also wirklich machbar!
Biochemie:
Prof. Schellenberger verteilte Zettel und dann sollten wir erst mal losmalen: Glykolyse; Citrat-Zyklus; Cholesterolbiosynthese; Glucocorticoidsynthese; typisches Gen, das durch die Polymerase II transkribiert wird (Exons, Introns), dazu die mRNA in ihrer reifen Form
- Mechanismen der Enzymregulation, Beispiele für Enzymhemmung, Lineweaver-Burk-Diagramm
- Seitenwege der Glykolyse bzw. von der Glykolyse abzweigende Stoffwechselwege: Pentosephosphatweg, Glykogensynthese, Synthese von Glucuronsäure – „Wofür braucht man Glucuronsäure?“ – Biotransformation, Konjugierung von Bilirubin
- Regulation des Glykogenstoffwechsels und von Glykolyse und Gluconeogenese (sowohl allosterische als auch epigenetische Mechanismen)
- Proteoglykane und Glykoproteine - Aufbau
- Insulin: Rezeptor, Signaltransduktion (IRS, PI3-Kinase, Proteinkinase B, ...)
- ketoazidotisches, hyperosmolares und hypoosmolares Koma
à„Welche Synthesevorgänge starten mit Acetyl-CoA?“ – FS-Synthese, Ketonkörpersynthese, Cholesterolbiosynthese, ...
- Biochemie des Sehvorgangs: Rhodopsin, Transducin, cGMP-Phosphodiesterase und Kanäle
- Xeroderma pigmentosum: Lichtüberempfindlichkeit, fehlerhafte Reparatur von UV-Schäden der DNA
- antithrombotische Eigenschaften des Gefäßendothels (NO, Prostacyclin), Thrombozytenaggregation (Thromboxan A2, ADP), physiologische Gerinnungshemmer (TFPI, Protein C/S)
- Gewebsthromboplastin, wo wird es exprimiert (subendotheliale Zellen), was bewirkt es (Bindung von Faktor VII)
- Heparin: zu welcher Stoffklasse gehört es, Wirkung, Gegenmittel (Protamin)
à„Sie operieren einen Patienten, um dessen Gallenstein im Ductus choledochus zu entfernen. Während der Operation verblutet der Patient. Was ist die Ursache hierfür?“ – Vitamin K-Resorption gestört, keine Carboxylierung der Gerinnungsfaktoren
- COX: Isoenzyme, Wirkung von Aspirin, Folge für die Blutgerinnung: Hemmung
- Splicing von mRNA, welche mRNA wird nicht polyadenyliert (Histonproteine)
Prof. Schellenberger fragt sehr breit durch die ganze Biochemie und gibt einem nicht wirklich viel Zeit zum Nachdenken. Oftmals nimmt er die Antwort schon fast vorweg. Er fragt sehr genau und solange, bis man nichts mehr weiß, ist aber sehr nett und auch nicht gleich böse, wenn mal was nicht so kommt, wie er es haben möchte. Wichtig: er lässt sich viele Stoffwechselwege in Schemata aufmalen.
Nur nicht schweigen, immer schön erzählen – das freut die Prüfer. An alle, die noch müssen: es ist wirklich halb so schlimm, selbst die Einser haben einige Lücken gehabt – ihr schafft das!
Noten: 1, 1, 3, 1