Dorit
05.09.2006, 08:29
Anatomie
1.Prüfling:
Trigeminusdruckpunkte (Trigeminus, Äste, Verlauf, Austritt aus dem Schädel)
Röntgenbild Herzsilhouette
Herzauskultationsstellen
Histobild: Nebenniere (Zonen, Was wird gebildet?)
Pleurapunktion Wo? Oberrand der Rippen – Interkostalgefäße- und Nerven2.Prüfling:
Mikro-Bild: Magen mit Übersichtsvergrößerung und Ausschnitt mit Magendrüsen (ging bei mir ziemlich daneben)
Bild einer Krallhand: Nerv, Muskeln der Hand (lumbricales & interossei), wie ist die Stellung der beteiligten Gelenke ? Wo überwiegen Extensoren/Flexoren?
Angiogramm (mit Kontrastmittel) Aortenbogen mit Abgängen, Stenose der Subclavia (kein KM im Gefäß), zweites Bild: jetzt ist die Subclavia zu sehen, was ist geschehen ? Blut fließt über Vertebralis (der anderen Seite) in die Basillaris (wird die so geschrieben ? egal), von dort runter in die "verstopfte" Subclavia (war wohl ein Bild aus dem Klin. Anatomie-Heftchen)3.Prüfling:
Bild mit Augen: Horner-Trias zu erkennen: Horner-Trias erklären, Sympathikus erklären (Wo wird umgeschalten, wo liegt Ursprungskern, Truncus sympathicus und Prävertebrale Ganglien)
Röntgen-Bild: Tossy III zu erkennen: Art. acromioclaviculare erklären: Bänder, die bei Tossy gerissen sind benennen, Bewegungsmöglichkeiten im Schultergelenk, Elevation des Arms erklären
Mikroskopisches Bild von kindlichem Thymus: Thymus beschreiben, alles was mikroskopisch und makroskopisch wichtig ist4.Prüfling:
Histo: Kleinhirnrinde: Schichtung mit Zellen, Moosfasern, Kletterfasern (woher kommen sie? wo enden sie?), Kleinhirnkerne nennen, Efferenzen (welcher Kleinhirnstiel? Wohin? ->Tractus dentatothalamicus -> oberer Kleinhirnstiel -> Thalamus)
Larynx: Bild aus Script "Klin. Anatomie", Muskeln (welcher öffnet die Stimmritze?), Innervation, Rima glotidis beim Flüstern aufmalen
Hüfte: Röntgenbild: Collo-Diaphysen-Winkel -> Cox varum erkennen (ist mir überhaupt nicht gelungen!), Wieviel Grad sind physiologisch?, z.T. Knochenpunkte am Humerus benennen (Collum, Trochanter), Cox varum -> Genu valgumBiochemie:
1.Prüfling:
Transkription – was entsteht?
Wir wird die RNA noch verändert (Capping, Poly-A Schwanz, Splicing, Editing)
Warum Doping mit Epo bei Sportlern –Erythrozyten, Sauerstoffkapazität Sauerstoffverbrauch bei Muskelarbeit – Atmungskette
Entkopplung der Atmungskette (Thermogenin, Wärmeproduktion)
Hemmen der Atmungskette bzw. ATP Synthese durch Oligomycin2.Prüfling:
Wie wirkt das Choleratoxin (SCHLUCK...) ? Großes Gestotter, kann auch jetzt noch nicht viel dazu sagen, nur einige Stichworte: ADP-Ribosylierung(?), ein G-Protein wird ständig aktiviert, dadurch cAMP erhöht und das führt irgendwie zum Ausstrom von Ionen aus der Zelle, die reißen Wasser mit sich --> Durchfall
Proteinverdauung, Was macht das HCl der Belegzellen ? Protonierung der AS (Seitenketten, z.B. von basischen und sauren AS, Beispiele nennen), Entwindung der Tertiär- & Sekundärstruktur, dadurch werden Schnittstellen der Peptidasen für eben diese leichter zugänglich3.Prüfling:
Was passiert, wenn Sie sich geschnitten haben? - Blutgerinnung: erste Phase (vaskulär) kurz erklären – was passiert, welche Stoffe spielen eine Rolle (Serotonin, Vasokonstriktion), zweite Phase: Thrombozytenaggregation erklären (mit allem, was dazu gehört: Formveränderung, Stoffe, die der Thrombozyt freisetzt, von-Willebrand-Faktor und seine Bedeutung bei der Kopplung des Thrombozyts an die Wundstelle), auf die eigentliche Blutgerinnung mit extra- und intrazellulärem Weg ist er NICHT eingegangen
Wie kann man die Enzymaktivität bestimmen? optischer Test – Reduktionsäquivalente (NADPH und NADH) unterschiedliche Absorptionsmaxima, Wie kann man eine Substratkonzentrationsbestimmung durchführen? Auch optischer Test, Was benötigen Sie, um mit Fruktose-6-Phosphat einen solchen Test durchzuführen?! PD Bärs Hauptanliegen war nicht, dass man einen solchen Test erklären kann, sondern dass man die Zusammenhänge des Zuckerstoffwechsels verstanden hat und ich sagen sollte, bei welches Schritt NADPH+H gebildet wird. Also aus Fru-6-P wird Glu-6-P und diese geht dann in Pentosephosphatweg ein (Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenase!!!) Die entsprechenden Enzyme, die man dann dafür benötigt wollte er hören.
4.Prüfling:
unspezifische Abwehr: was gehört dazu? (Er wollte v.a. auf das Komplementsystem hinaus, da er das dann vertieft hat.), Welche Wege gibt es? Gemeinsame Endstrecke?, (er will wohl die Zahlen und Buchstaben nicht so genau wissen), Was ist das Ergebnis? (Zellpore -> Integrität der Membran gestört -> Zelle stirbt)
Gluthation: Aufbau (auch Besonderheiten ->gamma-Carboxygruppe), Funktion, Enzyme (Gluthationreduktase, Katalase), er wollte auch hören, dass die Erys es selbst synthetisieren können -> extraribosomale Synthese
Diabetes TypI: Grund für Ketonkörpersynthese (Gluconeogenese -> Oxalacetat aus Zitratzyklus entzogen -> Zitratzyklus läuft weniger ab -> Acetyl-CoA häuft sich an), verschied. Ketonkörper und deren Synthese nennen.Physiologie:
1.Prüfling:
Grundumsatz Messbedingungen (morgens, nüchtern, Ruhe, Indifferenztemperatur)
Was ist Indifferenztemperatur (Wohlfühltemperatur, darunter Wärmeproduktion durch Tonus der Muskeln und Zittern, darüber Wärmeabgabe durch Schwitzen und Durchblutung)
Warum morgens (Temperaturschwankung tageszeitlich, früh am niedrigsten),
Warum nüchtern (spezifisch dynamische Wirkung der Nahrung)
Warum Ruhe (Energieverbrauch durch Muskeln, Sympathikusaktivität, höherer Muskeltonus bei geistiger Arbeit)2.Prüfling:
Eigenreflexe: Reiz & Effektor im selben Organ, monosynaptisch, Bsp.: Patellarsehenreflex, Muskel: Quadriceps femoris, Bilchen malen: Muskel mit intrafusalen Fasern, Weg zum/im RM, Umschaltung auf alpha-Motoneuron, dann noch kurze Erklärung der Renshaw-Hemmung, welcher Transmitter (Glycin, hab ich leider verpeilt ich Depp), Klinikbezug: Tetanus! Achtung: Frage nach Funktion der Eigenreflexe (das hat mir wohl die Note versaut): KEINE Schutzfunktion, was es nun wirklich ist, habe ich auch in der Prüfung nicht ganz begriffen, halt irgendwie, dass die Muskelfasern und die Spannung immer der Dehnung angepasst werden und man quasi nicht "in sich zusammenfällt", aber auf diese Erklärung dürft ihr nix geben, hab hinterher auch in keinem meiner Bücher was zur Funktion gefunden (ich hab das immer nur als diagnost. Mittel verstanden), da müßt ihr noch mal selber forschen
3.Prüfling:
Was versteht man unter Elektromechanischer Kopplung? Transmitter der motorischen Endplatte (Ach), Rolle des Kalziums (Wo wird es gespeichert), Rolle des ATP bei der Kontraktion (Totenstarre erklären: Zusammenbruch des Ionengradienten, somit Depolarisation und Kalziumeinstrom möglich; außerdem ATP nötig, damit sich Myosin wieder von Aktin lösen kann)
Was passiert bei Interaktion von Aktin und Myosin (Köpfchen bindet und klappt um …)
Wie sehr überlappen sich Aktin und Myosin in Ruhe, also ohne Vordehnung des Muskels (die Myosinmoleküle überlappen sich untereinander und behindern einander!!! Deshalb verstärkt Vordehnung die Muskelkraft)4.Prüfling:
Orthostase: Verlauf erklären: Blut sackt ab (Gründe) -> zunächst HMV normal (im Lungenkreislauf etwas Blut "gespeichert", dass zu erst abgezogen wird), dann sinkt HMV -> Barosensoren -> Gegenregulation: Vasokonstriktion, Herzfrequenz steigt -> systol. und diastol. Blutdruck steigen, HMV steigt, höhere Durchblutung im Stehen nötig, da höherer Muskeltonus als im Liegen -> höherer Energieumsatz (hier ist er nochmal kurz zu den Grundumsatzbedingungen zurückgekehrt: Liegen (im Stehen Energieumsatz ca. 10% höher!))Benotung: 1,3,3,4 (nicht in der Reihenfolge wie oben)
Zusammenfassung:
Gregor: "geschafft, alles andere ist Wurscht, alle Prüfer waren nett (ausser eben Reichenbach kurz als ich das mit dem Schutz gesagt habe), witzig und helfen sehr, besonders Prof. Engele hat mich wirklich ganz schön durchgezogen Wert wird auf das "Zusammendenken" gelegt, nicht auf jedes Detail, insgesamt eine Glückskombination, aber ich weis ja, dass einem
all diese Beruhigungsversuche nix nützen..."
Dorit: Kann mich dem nur anschließen. Sofern man noch etwas zu dem Thema weiß, was man noch nicht gesagt hat, kann man beruhigt sein, dass die Prüfer einen so lange Fragen stellen, bis auch das letzte Bißchen aus einem rausgequetscht ist (im positiven Sinne!). Insofern holen sie wirklich das Beste aus einem raus. Und wenn man mal was nicht weiß, ist es meist auch nicht soooo tragisch.
Autoren: "eis_caffee", "Gregor", Anne, "Dorit"
1.Prüfling:
Trigeminusdruckpunkte (Trigeminus, Äste, Verlauf, Austritt aus dem Schädel)
Röntgenbild Herzsilhouette
Herzauskultationsstellen
Histobild: Nebenniere (Zonen, Was wird gebildet?)
Pleurapunktion Wo? Oberrand der Rippen – Interkostalgefäße- und Nerven2.Prüfling:
Mikro-Bild: Magen mit Übersichtsvergrößerung und Ausschnitt mit Magendrüsen (ging bei mir ziemlich daneben)
Bild einer Krallhand: Nerv, Muskeln der Hand (lumbricales & interossei), wie ist die Stellung der beteiligten Gelenke ? Wo überwiegen Extensoren/Flexoren?
Angiogramm (mit Kontrastmittel) Aortenbogen mit Abgängen, Stenose der Subclavia (kein KM im Gefäß), zweites Bild: jetzt ist die Subclavia zu sehen, was ist geschehen ? Blut fließt über Vertebralis (der anderen Seite) in die Basillaris (wird die so geschrieben ? egal), von dort runter in die "verstopfte" Subclavia (war wohl ein Bild aus dem Klin. Anatomie-Heftchen)3.Prüfling:
Bild mit Augen: Horner-Trias zu erkennen: Horner-Trias erklären, Sympathikus erklären (Wo wird umgeschalten, wo liegt Ursprungskern, Truncus sympathicus und Prävertebrale Ganglien)
Röntgen-Bild: Tossy III zu erkennen: Art. acromioclaviculare erklären: Bänder, die bei Tossy gerissen sind benennen, Bewegungsmöglichkeiten im Schultergelenk, Elevation des Arms erklären
Mikroskopisches Bild von kindlichem Thymus: Thymus beschreiben, alles was mikroskopisch und makroskopisch wichtig ist4.Prüfling:
Histo: Kleinhirnrinde: Schichtung mit Zellen, Moosfasern, Kletterfasern (woher kommen sie? wo enden sie?), Kleinhirnkerne nennen, Efferenzen (welcher Kleinhirnstiel? Wohin? ->Tractus dentatothalamicus -> oberer Kleinhirnstiel -> Thalamus)
Larynx: Bild aus Script "Klin. Anatomie", Muskeln (welcher öffnet die Stimmritze?), Innervation, Rima glotidis beim Flüstern aufmalen
Hüfte: Röntgenbild: Collo-Diaphysen-Winkel -> Cox varum erkennen (ist mir überhaupt nicht gelungen!), Wieviel Grad sind physiologisch?, z.T. Knochenpunkte am Humerus benennen (Collum, Trochanter), Cox varum -> Genu valgumBiochemie:
1.Prüfling:
Transkription – was entsteht?
Wir wird die RNA noch verändert (Capping, Poly-A Schwanz, Splicing, Editing)
Warum Doping mit Epo bei Sportlern –Erythrozyten, Sauerstoffkapazität Sauerstoffverbrauch bei Muskelarbeit – Atmungskette
Entkopplung der Atmungskette (Thermogenin, Wärmeproduktion)
Hemmen der Atmungskette bzw. ATP Synthese durch Oligomycin2.Prüfling:
Wie wirkt das Choleratoxin (SCHLUCK...) ? Großes Gestotter, kann auch jetzt noch nicht viel dazu sagen, nur einige Stichworte: ADP-Ribosylierung(?), ein G-Protein wird ständig aktiviert, dadurch cAMP erhöht und das führt irgendwie zum Ausstrom von Ionen aus der Zelle, die reißen Wasser mit sich --> Durchfall
Proteinverdauung, Was macht das HCl der Belegzellen ? Protonierung der AS (Seitenketten, z.B. von basischen und sauren AS, Beispiele nennen), Entwindung der Tertiär- & Sekundärstruktur, dadurch werden Schnittstellen der Peptidasen für eben diese leichter zugänglich3.Prüfling:
Was passiert, wenn Sie sich geschnitten haben? - Blutgerinnung: erste Phase (vaskulär) kurz erklären – was passiert, welche Stoffe spielen eine Rolle (Serotonin, Vasokonstriktion), zweite Phase: Thrombozytenaggregation erklären (mit allem, was dazu gehört: Formveränderung, Stoffe, die der Thrombozyt freisetzt, von-Willebrand-Faktor und seine Bedeutung bei der Kopplung des Thrombozyts an die Wundstelle), auf die eigentliche Blutgerinnung mit extra- und intrazellulärem Weg ist er NICHT eingegangen
Wie kann man die Enzymaktivität bestimmen? optischer Test – Reduktionsäquivalente (NADPH und NADH) unterschiedliche Absorptionsmaxima, Wie kann man eine Substratkonzentrationsbestimmung durchführen? Auch optischer Test, Was benötigen Sie, um mit Fruktose-6-Phosphat einen solchen Test durchzuführen?! PD Bärs Hauptanliegen war nicht, dass man einen solchen Test erklären kann, sondern dass man die Zusammenhänge des Zuckerstoffwechsels verstanden hat und ich sagen sollte, bei welches Schritt NADPH+H gebildet wird. Also aus Fru-6-P wird Glu-6-P und diese geht dann in Pentosephosphatweg ein (Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenase!!!) Die entsprechenden Enzyme, die man dann dafür benötigt wollte er hören.
4.Prüfling:
unspezifische Abwehr: was gehört dazu? (Er wollte v.a. auf das Komplementsystem hinaus, da er das dann vertieft hat.), Welche Wege gibt es? Gemeinsame Endstrecke?, (er will wohl die Zahlen und Buchstaben nicht so genau wissen), Was ist das Ergebnis? (Zellpore -> Integrität der Membran gestört -> Zelle stirbt)
Gluthation: Aufbau (auch Besonderheiten ->gamma-Carboxygruppe), Funktion, Enzyme (Gluthationreduktase, Katalase), er wollte auch hören, dass die Erys es selbst synthetisieren können -> extraribosomale Synthese
Diabetes TypI: Grund für Ketonkörpersynthese (Gluconeogenese -> Oxalacetat aus Zitratzyklus entzogen -> Zitratzyklus läuft weniger ab -> Acetyl-CoA häuft sich an), verschied. Ketonkörper und deren Synthese nennen.Physiologie:
1.Prüfling:
Grundumsatz Messbedingungen (morgens, nüchtern, Ruhe, Indifferenztemperatur)
Was ist Indifferenztemperatur (Wohlfühltemperatur, darunter Wärmeproduktion durch Tonus der Muskeln und Zittern, darüber Wärmeabgabe durch Schwitzen und Durchblutung)
Warum morgens (Temperaturschwankung tageszeitlich, früh am niedrigsten),
Warum nüchtern (spezifisch dynamische Wirkung der Nahrung)
Warum Ruhe (Energieverbrauch durch Muskeln, Sympathikusaktivität, höherer Muskeltonus bei geistiger Arbeit)2.Prüfling:
Eigenreflexe: Reiz & Effektor im selben Organ, monosynaptisch, Bsp.: Patellarsehenreflex, Muskel: Quadriceps femoris, Bilchen malen: Muskel mit intrafusalen Fasern, Weg zum/im RM, Umschaltung auf alpha-Motoneuron, dann noch kurze Erklärung der Renshaw-Hemmung, welcher Transmitter (Glycin, hab ich leider verpeilt ich Depp), Klinikbezug: Tetanus! Achtung: Frage nach Funktion der Eigenreflexe (das hat mir wohl die Note versaut): KEINE Schutzfunktion, was es nun wirklich ist, habe ich auch in der Prüfung nicht ganz begriffen, halt irgendwie, dass die Muskelfasern und die Spannung immer der Dehnung angepasst werden und man quasi nicht "in sich zusammenfällt", aber auf diese Erklärung dürft ihr nix geben, hab hinterher auch in keinem meiner Bücher was zur Funktion gefunden (ich hab das immer nur als diagnost. Mittel verstanden), da müßt ihr noch mal selber forschen
3.Prüfling:
Was versteht man unter Elektromechanischer Kopplung? Transmitter der motorischen Endplatte (Ach), Rolle des Kalziums (Wo wird es gespeichert), Rolle des ATP bei der Kontraktion (Totenstarre erklären: Zusammenbruch des Ionengradienten, somit Depolarisation und Kalziumeinstrom möglich; außerdem ATP nötig, damit sich Myosin wieder von Aktin lösen kann)
Was passiert bei Interaktion von Aktin und Myosin (Köpfchen bindet und klappt um …)
Wie sehr überlappen sich Aktin und Myosin in Ruhe, also ohne Vordehnung des Muskels (die Myosinmoleküle überlappen sich untereinander und behindern einander!!! Deshalb verstärkt Vordehnung die Muskelkraft)4.Prüfling:
Orthostase: Verlauf erklären: Blut sackt ab (Gründe) -> zunächst HMV normal (im Lungenkreislauf etwas Blut "gespeichert", dass zu erst abgezogen wird), dann sinkt HMV -> Barosensoren -> Gegenregulation: Vasokonstriktion, Herzfrequenz steigt -> systol. und diastol. Blutdruck steigen, HMV steigt, höhere Durchblutung im Stehen nötig, da höherer Muskeltonus als im Liegen -> höherer Energieumsatz (hier ist er nochmal kurz zu den Grundumsatzbedingungen zurückgekehrt: Liegen (im Stehen Energieumsatz ca. 10% höher!))Benotung: 1,3,3,4 (nicht in der Reihenfolge wie oben)
Zusammenfassung:
Gregor: "geschafft, alles andere ist Wurscht, alle Prüfer waren nett (ausser eben Reichenbach kurz als ich das mit dem Schutz gesagt habe), witzig und helfen sehr, besonders Prof. Engele hat mich wirklich ganz schön durchgezogen Wert wird auf das "Zusammendenken" gelegt, nicht auf jedes Detail, insgesamt eine Glückskombination, aber ich weis ja, dass einem
all diese Beruhigungsversuche nix nützen..."
Dorit: Kann mich dem nur anschließen. Sofern man noch etwas zu dem Thema weiß, was man noch nicht gesagt hat, kann man beruhigt sein, dass die Prüfer einen so lange Fragen stellen, bis auch das letzte Bißchen aus einem rausgequetscht ist (im positiven Sinne!). Insofern holen sie wirklich das Beste aus einem raus. Und wenn man mal was nicht weiß, ist es meist auch nicht soooo tragisch.
Autoren: "eis_caffee", "Gregor", Anne, "Dorit"