Unregistriert
10.09.2009, 21:02
Zu allererst war das natürlich absolut gar nicht meine Wunsch Kombi.
Telefonisch habe ich mich nur bei Prof. Schellenberger gemeldet. Außer dem Prüfungszeitpunkt und dem Satz:"Haben sie nicht so viel Angst vor uns" war nichts zu erfahren.
Bei Dr.Robine haben wir uns per e-mail gemeldet,da es hieß,dass er das wohl wichtig findet.
Bei Dr.Ricken habe ich mich nicht gemeldet,was ihm wohl auch ziemlich egal ist/war und keinerlei Nachteile gebracht hat.
Natürlich waren wir alle sehr aufgeregt und Prof. Schellenberger hat versucht mit ein paar Scherzen die Stimmung aufzulockern solange bis dann auch Dr.Ricken da war.
Die Fächerreihenfoge war Anatomie/Physiologie/Biochemie.
Anatomie:
Wie gewohnt haben wir per Zufall eine Präparatmappe gezogen und 2 durften ans Mikroskop,die 3. wurde direkt geprüft.
Die Präparate waren:
1:a)Portio vaginalis b)Vagina (hat mich ziemlich verwirrt,weil ich dachte das kann nicht Vagina sein,ich hatte doch schon Portio
2:a)Lippe b)Ohrknorpel
3)a)Colon b)Appendix
4)???
Die ersten beiden durften auch noch etwas zu ihrem Stichpunktzettel vom Mikroskopieren erzählen,da ich mir beim 2. Präparat unsicher war,bin ich so mit Dr.Rickens Hilfe doch noch auf die richtige Diagnose gekommen und konnte nebenbei zeigen,dass ich auch zu anderen Sachen (die ich ausschließen musste) etwas weiß.
Folgendes wurde ich danach an Modellen gefragt:
Zum Präparat Portios wollte er wissen,warum Herr Nabothi die überwachsenen Cervix Zysten Ovula Nabothi genannt hat (weil er die Zysten für Eizellen gehalten hat).
Herr Nabothi kam im übrigen aus Leipzig,hatte er dann auch noch gefragt,war aber nicht wichtig.
Am Beckenmodell die Beckenbodenmuskeln zeigen,Fossa ischiadica majus/minus erklären und was durchzieht.
Welches Becken hat mehr Knochen:Das kindliche oder das erwachsene (das kindliche).
Excavatio rectouterina/Douglas-Raum am Beckenmodell in etwa lokalisieren,erklären wie man sie punktiert.
Lumbalpunktion erklären,wo kann man noch Liquor gewinnen(Cisterna cerebellomedullaris).
Bänder der Wirbelsäule.
Welches ist bei diesen stärker: Das ligamentum longitudinale anterius oder posterius? Warum ist das wichtig.
(Das anteriore,der Nucleus pulposus kann beim Prolaps nicht nach vorn ausweichen,weicht daher zur Seite aus und kompressiert Spinalnerv).
Die anderen sollten unter anderem erklären Corona Mortis,Sulci am Hirn,welche Fasern ziehen sind im Hippocampus,wo ist am gezeigten Hirn ventral/dorsal,wohin weicht der Humerus bei Luxation am ehesten aus. (Bzw. welche Luxation kommt am häufigsten vor).
Dann hat er auch eine Skizze von Zotten VS. Kryptenquerschnitt gemalt und man sollte sagen welches nun die Zotte und welches die Krypte darstellt. (Krypte hat Lumen,Zotte bindegewebiges Stroma).
Er wollte noch McBurney/Lanz Punkte erklärt haben,was genau man am McBurney Punkt tastet (Basis oder Spitze des Appendix),kam dann noch zu Appendixlagen.
Wollte wissen wie Appendix/Caecum auf Deutsch heißen.
Als Notenentscheidungsfrage sollte meine Kommolitonin noch Blutversorgung von Femurkopf/Magen erklären.
Der Klassiker des Dr.Ricken - intragluteale Injektion- kam bei mir auch dran.
Auf Lacunae vasorum/musculorum ist er auch eingegangen. Er wollte auch was zu einem ligamentum arcuatum wissen. ( Aber nicht das ligamentum popliteum arcuatum,also irgendein anderes mir unbekanntes)
Rektusscheide kam ebenfalls dran.
Am Präparat sollte man den Nervus obturatorius finden. (Das hat er damals schon im Beintestat gefragt),auch etwas zu Bewegungsachsen im Kniegelenk oder so.
Physiologie:
Herr Dr.Robine hat altbekannt in 2 Fragerunden und einer Schnellraterunde geprüft.
Ich hatte EKG,sollte hier Wellen/Strecken/Intervalle erklären,wie sie zustande kommen und Durchschnittswerte angeben.
Wichtig war ihm das zustandekommen der isoelektrischen Linien.
Dann sollte ich noch den Lagetyp des EKGs erkennen und noch ein EKG mit pathologischem Befund. Es war ein verbreiterter QRS-Komplex,und als Ursache hat ihm gereicht,dass ein Tawaraschenkel geblockt sein könnte.
Dann wollte er noch kurz die 4 gebräuchlichsten Ableitungsarten wissen und was sie unterscheidet.(Einthoven,Goldberger,Wilson,Nehb).
Die anderen hatten Atemvolumina der Lunge (statische/dynamische),Druck-Volumen-Diagramm des Herzens und Harnstoffzirkulation in der Niere. Außer bei mir,hat er auch bei allen ziemlich nach dem Praktikum gefragt.
In der 2. Runde hatte ich Abbildungsfehler am Auge und Akkomodation,sollte erklären wie wir Nahakkomodation im Prakitkum untersucht haben,die anderen detaillierte Unterscheidung zwischen paradoxem und langsamen Schlaf oder so ähnlich,irgendwas mit Rechteckreiz/IDK,das letzte weiß ich nicht mehr.
Schnellraterunde: Ich hatte Unterschied der Symptome bei Myasthenia gravis und Lambert-Eaton-Maysthenisches Syndrom (hatte ich keine ahnung,war aber nicht so dramatisch),die anderen Definition Rheobase/Chronaxie,Definition Irradiation.
Biochemie:
Leider muss ich sagen Prof. Rchellenberger macht hat seinen ruf nicht zu unrecht. Er hat einen Fragestil der einem Verhör gleicht,lässt einem kaum Zeit zum nachdenken,und geht immer sofort weiter,so dass man nicht dazu kommt die richtige Antwort zu nennen,falls sie einem dann doch noch einfällt.
Er fragt Details ab,da hab ich mich gefragt,wie man die alle behalten und nicht in den ganzen Informationsmassen der BC-Bücher überlesen soll.
Ich sollte sämtliche Stoffwechselwege mit Beteiligung von Acetyl-CoA nennen/erklären.
Wichtig waren ihm die entscheidenen Enzyme und wie diese Reguliert werden. (Nicht nur einfach das irgendein Stoff ein Enzym hemmt,wichtig vor allem wie,und vor allem ob zB die cAMP oder AMP (!) abhängige Proteinkinase ein Enzym phosphoryliert.)
Pingelig ist er auch bei Synthase/Synthetase.
Er wollte wissen wie man Cholesterin im Blut im Praktikum bestimmt hat. (Er war auch nicht so erfreut,dass bei uns kaum jemand was zum Praktikum sagen konnte).
Welche Medikamente gibt man bei Hypercholesterinämie,wie wirken Statine,vor allem auch der Zusammenhang zum LDL Rezeptor,dass Hepatozyten vermehrt Cholesterin aufnehmen dann oder so. Hat mich mit seiner Frageart ziemlich verwirrt.
Dann prosthetische Gruppen der Pyruvat-dehydrogenase. Wo liegen vWF/TF. Was bewirken sie. Was für Domänen hat der vWF. An welche Rezeptoren bindet der vWF und wo sind sie lokalisiert.
Hemmstoffe der Blutgerinnung. Sind diese endogen/exogen.
Was ist Heparin (Proteoglykan).
Wie wirkt Antithrombin III genau (nicht nur was es hemmt,ganz genau den Mechanismus wollte er wissen).
Enzyme beim Herzinfarkt.
Wie bestimmt man LDH-Isoenzyme im Praktikum.(Agargelelektrophorese)
Epo/HIF kam auch wieder dran.
Polyolweg,wo findet er statt.
Irgendwas in der Art,ob man als Frau mit Galatose-1-Phosphat-Urydiltransferase Mangel noch Laktose synthetisieren kann. (UDP-Galaktose-Epimerase!)
Es gab wieder ein Harnstoffzyklus Blatt,wo man auch die Formel vom Harnstoff können sollte,und auch ein Blatt wo man sagen sollte,welche AS proteinogen sind.
Homocystinurie und SAM-Synthese,was geschieht mit Sam alles.
Etwas zur Hämoxygenase etc.
Das war erst mal alles aus meinem Gedächtnis.
Generell kann ich noch sagen,Herr ricken ist eigentlich kein schlimmer Prüfer,seine Fragen sind durchaus beantwortbar,er schien mir auch nicht darauf aus,besonders gemein zu sein,und auch mti seienen Kommentaren ahtte ich sonst kein problem. Wenn man grundlegende Sachen falsch macht ist er allerdings auch etwas ungehalten.
Herr Dr.Robine ist wie allgemein bekannt,sehr fixiert auf das Praktikum.
Ich kam auch tatsächlich zu den 2 Praktika dran,zu denen ich nicht da war (EKG/Auge,beides gute Themen generell).
Bei prof. Schellenberger war ich sehr schlecht und hatte dort bestimmt nciht mehr als eine 4,habe ständig gesagt ich müsse passen,am Ende war trotz vergeigter BC eine 2 drin.
Und er gibt einem wirklich einige Chancen,wenn man absolut zu einem oder mehreren Themen nichts weiß.
Die Noten waren 2,2,3,5.
Telefonisch habe ich mich nur bei Prof. Schellenberger gemeldet. Außer dem Prüfungszeitpunkt und dem Satz:"Haben sie nicht so viel Angst vor uns" war nichts zu erfahren.
Bei Dr.Robine haben wir uns per e-mail gemeldet,da es hieß,dass er das wohl wichtig findet.
Bei Dr.Ricken habe ich mich nicht gemeldet,was ihm wohl auch ziemlich egal ist/war und keinerlei Nachteile gebracht hat.
Natürlich waren wir alle sehr aufgeregt und Prof. Schellenberger hat versucht mit ein paar Scherzen die Stimmung aufzulockern solange bis dann auch Dr.Ricken da war.
Die Fächerreihenfoge war Anatomie/Physiologie/Biochemie.
Anatomie:
Wie gewohnt haben wir per Zufall eine Präparatmappe gezogen und 2 durften ans Mikroskop,die 3. wurde direkt geprüft.
Die Präparate waren:
1:a)Portio vaginalis b)Vagina (hat mich ziemlich verwirrt,weil ich dachte das kann nicht Vagina sein,ich hatte doch schon Portio
2:a)Lippe b)Ohrknorpel
3)a)Colon b)Appendix
4)???
Die ersten beiden durften auch noch etwas zu ihrem Stichpunktzettel vom Mikroskopieren erzählen,da ich mir beim 2. Präparat unsicher war,bin ich so mit Dr.Rickens Hilfe doch noch auf die richtige Diagnose gekommen und konnte nebenbei zeigen,dass ich auch zu anderen Sachen (die ich ausschließen musste) etwas weiß.
Folgendes wurde ich danach an Modellen gefragt:
Zum Präparat Portios wollte er wissen,warum Herr Nabothi die überwachsenen Cervix Zysten Ovula Nabothi genannt hat (weil er die Zysten für Eizellen gehalten hat).
Herr Nabothi kam im übrigen aus Leipzig,hatte er dann auch noch gefragt,war aber nicht wichtig.
Am Beckenmodell die Beckenbodenmuskeln zeigen,Fossa ischiadica majus/minus erklären und was durchzieht.
Welches Becken hat mehr Knochen:Das kindliche oder das erwachsene (das kindliche).
Excavatio rectouterina/Douglas-Raum am Beckenmodell in etwa lokalisieren,erklären wie man sie punktiert.
Lumbalpunktion erklären,wo kann man noch Liquor gewinnen(Cisterna cerebellomedullaris).
Bänder der Wirbelsäule.
Welches ist bei diesen stärker: Das ligamentum longitudinale anterius oder posterius? Warum ist das wichtig.
(Das anteriore,der Nucleus pulposus kann beim Prolaps nicht nach vorn ausweichen,weicht daher zur Seite aus und kompressiert Spinalnerv).
Die anderen sollten unter anderem erklären Corona Mortis,Sulci am Hirn,welche Fasern ziehen sind im Hippocampus,wo ist am gezeigten Hirn ventral/dorsal,wohin weicht der Humerus bei Luxation am ehesten aus. (Bzw. welche Luxation kommt am häufigsten vor).
Dann hat er auch eine Skizze von Zotten VS. Kryptenquerschnitt gemalt und man sollte sagen welches nun die Zotte und welches die Krypte darstellt. (Krypte hat Lumen,Zotte bindegewebiges Stroma).
Er wollte noch McBurney/Lanz Punkte erklärt haben,was genau man am McBurney Punkt tastet (Basis oder Spitze des Appendix),kam dann noch zu Appendixlagen.
Wollte wissen wie Appendix/Caecum auf Deutsch heißen.
Als Notenentscheidungsfrage sollte meine Kommolitonin noch Blutversorgung von Femurkopf/Magen erklären.
Der Klassiker des Dr.Ricken - intragluteale Injektion- kam bei mir auch dran.
Auf Lacunae vasorum/musculorum ist er auch eingegangen. Er wollte auch was zu einem ligamentum arcuatum wissen. ( Aber nicht das ligamentum popliteum arcuatum,also irgendein anderes mir unbekanntes)
Rektusscheide kam ebenfalls dran.
Am Präparat sollte man den Nervus obturatorius finden. (Das hat er damals schon im Beintestat gefragt),auch etwas zu Bewegungsachsen im Kniegelenk oder so.
Physiologie:
Herr Dr.Robine hat altbekannt in 2 Fragerunden und einer Schnellraterunde geprüft.
Ich hatte EKG,sollte hier Wellen/Strecken/Intervalle erklären,wie sie zustande kommen und Durchschnittswerte angeben.
Wichtig war ihm das zustandekommen der isoelektrischen Linien.
Dann sollte ich noch den Lagetyp des EKGs erkennen und noch ein EKG mit pathologischem Befund. Es war ein verbreiterter QRS-Komplex,und als Ursache hat ihm gereicht,dass ein Tawaraschenkel geblockt sein könnte.
Dann wollte er noch kurz die 4 gebräuchlichsten Ableitungsarten wissen und was sie unterscheidet.(Einthoven,Goldberger,Wilson,Nehb).
Die anderen hatten Atemvolumina der Lunge (statische/dynamische),Druck-Volumen-Diagramm des Herzens und Harnstoffzirkulation in der Niere. Außer bei mir,hat er auch bei allen ziemlich nach dem Praktikum gefragt.
In der 2. Runde hatte ich Abbildungsfehler am Auge und Akkomodation,sollte erklären wie wir Nahakkomodation im Prakitkum untersucht haben,die anderen detaillierte Unterscheidung zwischen paradoxem und langsamen Schlaf oder so ähnlich,irgendwas mit Rechteckreiz/IDK,das letzte weiß ich nicht mehr.
Schnellraterunde: Ich hatte Unterschied der Symptome bei Myasthenia gravis und Lambert-Eaton-Maysthenisches Syndrom (hatte ich keine ahnung,war aber nicht so dramatisch),die anderen Definition Rheobase/Chronaxie,Definition Irradiation.
Biochemie:
Leider muss ich sagen Prof. Rchellenberger macht hat seinen ruf nicht zu unrecht. Er hat einen Fragestil der einem Verhör gleicht,lässt einem kaum Zeit zum nachdenken,und geht immer sofort weiter,so dass man nicht dazu kommt die richtige Antwort zu nennen,falls sie einem dann doch noch einfällt.
Er fragt Details ab,da hab ich mich gefragt,wie man die alle behalten und nicht in den ganzen Informationsmassen der BC-Bücher überlesen soll.
Ich sollte sämtliche Stoffwechselwege mit Beteiligung von Acetyl-CoA nennen/erklären.
Wichtig waren ihm die entscheidenen Enzyme und wie diese Reguliert werden. (Nicht nur einfach das irgendein Stoff ein Enzym hemmt,wichtig vor allem wie,und vor allem ob zB die cAMP oder AMP (!) abhängige Proteinkinase ein Enzym phosphoryliert.)
Pingelig ist er auch bei Synthase/Synthetase.
Er wollte wissen wie man Cholesterin im Blut im Praktikum bestimmt hat. (Er war auch nicht so erfreut,dass bei uns kaum jemand was zum Praktikum sagen konnte).
Welche Medikamente gibt man bei Hypercholesterinämie,wie wirken Statine,vor allem auch der Zusammenhang zum LDL Rezeptor,dass Hepatozyten vermehrt Cholesterin aufnehmen dann oder so. Hat mich mit seiner Frageart ziemlich verwirrt.
Dann prosthetische Gruppen der Pyruvat-dehydrogenase. Wo liegen vWF/TF. Was bewirken sie. Was für Domänen hat der vWF. An welche Rezeptoren bindet der vWF und wo sind sie lokalisiert.
Hemmstoffe der Blutgerinnung. Sind diese endogen/exogen.
Was ist Heparin (Proteoglykan).
Wie wirkt Antithrombin III genau (nicht nur was es hemmt,ganz genau den Mechanismus wollte er wissen).
Enzyme beim Herzinfarkt.
Wie bestimmt man LDH-Isoenzyme im Praktikum.(Agargelelektrophorese)
Epo/HIF kam auch wieder dran.
Polyolweg,wo findet er statt.
Irgendwas in der Art,ob man als Frau mit Galatose-1-Phosphat-Urydiltransferase Mangel noch Laktose synthetisieren kann. (UDP-Galaktose-Epimerase!)
Es gab wieder ein Harnstoffzyklus Blatt,wo man auch die Formel vom Harnstoff können sollte,und auch ein Blatt wo man sagen sollte,welche AS proteinogen sind.
Homocystinurie und SAM-Synthese,was geschieht mit Sam alles.
Etwas zur Hämoxygenase etc.
Das war erst mal alles aus meinem Gedächtnis.
Generell kann ich noch sagen,Herr ricken ist eigentlich kein schlimmer Prüfer,seine Fragen sind durchaus beantwortbar,er schien mir auch nicht darauf aus,besonders gemein zu sein,und auch mti seienen Kommentaren ahtte ich sonst kein problem. Wenn man grundlegende Sachen falsch macht ist er allerdings auch etwas ungehalten.
Herr Dr.Robine ist wie allgemein bekannt,sehr fixiert auf das Praktikum.
Ich kam auch tatsächlich zu den 2 Praktika dran,zu denen ich nicht da war (EKG/Auge,beides gute Themen generell).
Bei prof. Schellenberger war ich sehr schlecht und hatte dort bestimmt nciht mehr als eine 4,habe ständig gesagt ich müsse passen,am Ende war trotz vergeigter BC eine 2 drin.
Und er gibt einem wirklich einige Chancen,wenn man absolut zu einem oder mehreren Themen nichts weiß.
Die Noten waren 2,2,3,5.